Speisekarten-Design

Gaceta. Alte Zeitung.

Ein Zeitungskopf mit dem Namen in Fraktur, Datum und Motto zwischen Doppellinien und eine senkrechte Linie zwischen den Spalten. Gaceta wirkt wie eine hundert Jahre alte Zeitung an der Wand der Kneipe.

Beispielkarte im Design Gaceta
Speisekarte
Beispiel-Tagesmenü im Design Gaceta
Tagesmenü
Überschriften
UnifrakturMaguntia
Fließtext
Old Standard TT
Farben
Spalten auf A4
2
Punktlinie bis zum Preis
Nein
Ideal für
Wirtshaus, Traditionsgasthaus, Eckkneipe, Brauhaus, Kaffeehaus alter Schule

Eine Titelseite

Gaceta übernimmt die Gestaltungsregeln der alten Presse. Der Name des Lokals steht in Fraktur, wie der Kopf einer Zeitung; darüber eine Zeile mit dem Untertitel links und dem Monat rechts, zwischen Doppellinien. Unter dem Namen folgt ein Band mit dem Wort „Speisekarte“ in gesperrten Versalien.

Die Rubriken beginnen zwischen Linien, mit dem Titel in Kapitälchen, und eine senkrechte Linie, die Spaltenlinie, trennt die beiden Spalten wie auf einer Zeitungsseite. Ein hervorgehobenes Gericht steht in einem Kasten mit Doppellinie, wie eine Anzeige. Der Text steht in Old Standard, einer Antiqua nach dem Vorbild der Bücher und Zeitungen des späten 19. Jahrhunderts, mit kursiven Beschreibungen.

Eine traditionelle Karte mit historischem Look

Es ist ein dankbarer Stil für lange, traditionelle Karten: Wirtshäuser, Gasthäuser, Kneipen mit Küche, Brauhäuser. Die zwei dichten Spalten, die Spaltenlinie und die Linien halten viele Gerichte in Ordnung, ohne dass die Seite wie ein Telefonbuch aussieht. Die Preise stehen fett rechts, und Spalten für Glas und Flasche (oder 0,3 l und 0,5 l) richten sich unter ihren Überschriften aus.

Alles ist Schwarz auf Weiß, deshalb druckt es auf jedem Drucker gut und leidet nicht unter dem Kopierer.

Tagesmenü und Formate

Beim Tagesmenü rückt das Datum in die obere Zeile, im Band steht „Tagesmenü“, die Gerichte stehen zentriert unter Überschriften zwischen Linien, und der Preis sitzt in einem Kasten mit Doppelrahmen. Es sieht großartig aus in DIN A5 oder als zwei A5 auf einem A4-Blatt.

Für die Karte bildet DIN A4 die Titelseite einer Zeitung nach; als Plakat in DIN A3 an der Wand wirkt es wie eine gerahmte Zeitung. Willst du es altern lassen, ändere die Schriftfarbe auf ein dunkles Sepia.

Tipps, um das Beste herauszuholen

  • Füll den Untertitel aus: Er erscheint in der oberen Zeile wie das Motto der Zeitung, und ein „seit 1974“ wirkt dort Wunder.
  • In Schwarz auf Weiß druckt es auf jedem Drucker perfekt und verträgt das Kopieren gut.
  • Wenn du die Schriftfarbe änderst, probier ein dunkles Sepia oder ein Tabakbraun, um es etwas altern zu lassen.
  • Die Fraktur steht nur im Namen. Bei Namen mit mehr als drei Wörtern wird sie schwer: Kürz ihn im Kopf, wenn es geht.

Farben, Schriften, Spalten und Format änderst du im Editor, ohne dass das Design verloren geht. Es funktioniert in DIN A4, schmaler A4, A5 und A3, als Heft, als Wickelfalz und als Bild für Social Media.

Häufige Fragen

Ist die Fraktur gut lesbar?

Sie steht nur im Namen des Lokals, und der ist groß gesetzt. Die Gerichte stehen in Old Standard, einer klassischen Antiqua, die sich angenehm liest, mit kursiven Beschreibungen.

Was steht im Band im Kopf?

„Speisekarte“, und es ändert sich mit der Sprache: „Menu“, „Carta“, „Carte“ … Beim Tagesmenü steht im Band „Tagesmenü“, und das Datum rückt in die obere Zeile.

Welches Format passt am besten?

DIN A4 in zwei Spalten, das die Titelseite einer Zeitung nachbildet. Für die Wand ein Plakat in DIN A3. Für das Tagesmenü DIN A5 oder zwei A5 pro Blatt.

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