Speisekarten-Design

Déco. Goldene Zwanziger.

Ein Fächer aus goldenen Strahlen über dem Namen, ein Rahmen mit gestuften Ecken und Plakatschrift der 1920er-Jahre. Déco ist die Karte für eine Cocktailbar mit Messinglampen.

Beispielkarte im Design Déco
Speisekarte
Beispiel-Tagesmenü im Design Déco
Tagesmenü
Überschriften
Limelight
Fließtext
Josefin Sans
Farben
Spalten auf A4
2
Punktlinie bis zum Preis
Nein
Ideal für
Cocktailbar, Hotelbar, klassisches Restaurant, Eventlocation, Jazzclub

Goldene Strahlen und gestufte Ecken

Déco orientiert sich am Art déco der Goldenen Zwanziger: Grandhotels, Kinopaläste und Cocktailbars voller Messing. Über dem Namen öffnet sich ein Fächer aus goldenen Strahlen wie eine aufgehende Sonne. Der Name steht in Limelight, einer Plakatschrift aus jener Zeit, in Versalien; der Untertitel in gesperrten Versalien zwischen kleinen Rauten.

Die ganze Seite liegt in einem Doppelrahmen mit gestuften Ecken. Die Rubriken stehen zwischen Linien, die in Rauten enden, mit dem Titel in gesperrten Versalien. Die Gerichte stehen in Versalien in Josefin Sans, einer geometrischen Schrift mit Vintage-Charme, die Preise in Gold.

Für welche Karte es passt

Cocktailbars, Hotelbars, klassische Restaurants und Galadinner. Bei Cocktails schreib den Namen und darunter die Zutaten; bei einer Speisekarte reichen Beschreibungen in einer Zeile. Es funktioniert mit mittellangen Karten; bei einer sehr langen bewahrt ein Heft mit Umschlag das festliche Gefühl.

Es ist der Stil hinter der Vorlage für das Weihnachtsmenü: Im Modus Tagesmenü steht der Titel groß in goldener Limelight, darüber kleiner der Name des Lokals, und es fühlt sich an wie ein echtes Fest.

Formate, in denen es am besten wirkt

  • DIN A4: die ganze Karte in ihrem Rahmen.
  • Schmale A4 (140 × 297 mm): eine einspaltige Cocktailkarte.
  • DIN A5: Menüs oder Karten für einen einzigen Tag.
  • Heft: mit Umschlag, für lange Karten.

Mehr Ideen, wie du Klassiker und Signature-Cocktails ordnest, findest du im Ratgeber zur Cocktailkarte.

Tipps, um das Beste herauszuholen

  • Auf einem Bürodrucker kommt das Gold als warmes Ocker heraus: Das ist so gewollt. Mach vor einer großen Auflage einen Probedruck.
  • Schreib bei Cocktails den Namen und darunter die Zutaten, durch Kommas getrennt: In einer kurzen Zeile wirkt das sehr aufgeräumt.
  • Passt Gold nicht zu deinem Lokal, probier den Akzent in Schwarz oder Smaragdgrün; es wirkt immer noch sehr nach Zwanzigern.
  • Rahmen und Strahlenkranz schmücken schon genug: Heb nicht mehr als ein Gericht pro Rubrik hervor.

Farben, Schriften, Spalten und Format änderst du im Editor, ohne dass das Design verloren geht. Es funktioniert in DIN A4, schmaler A4, A5 und A3, als Heft, als Wickelfalz und als Bild für Social Media.

Häufige Fragen

Wird das Gold als Gold gedruckt?

Auf einem normalen Drucker sieht es wie ein warmes Ocker aus, und so ist es auch gedacht. Willst du einen anderen Ton, ändere die Akzentfarbe: Rahmen, Strahlenkranz und Linien folgen ihr.

Eignet es sich für eine Cocktailkarte?

Das ist einer seiner natürlichen Einsätze: der Name des Cocktails in Versalien, die Zutaten in der Beschreibung und der Preis rechts. Willst du etwas Nächtlicheres, sieh dir Neón an.

Welches Format passt am besten?

DIN A4 für die ganze Karte, die schmale A4 für eine einspaltige Cocktailkarte und DIN A5 für Menüs oder Karten für einen einzigen Tag.

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