Was kostet das?
Nichts. Erstelle, speichere und lade so viele Speisekarten herunter, wie du willst – ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.
Wo werden meine Speisekarten gespeichert?
In deinem Browser, auf diesem Gerät. Es gibt keine Konten und keine Server mit deinen Daten. Um sie auf einen anderen Computer zu übertragen, lade unter „Meine Speisekarten“ eine Sicherung herunter und stelle sie dort wieder her.
Und das Foto meiner Speisekarte?
Es wird auf deinem eigenen Gerät von einer Texterkennung gelesen, die beim ersten Mal heruntergeladen wird. Das Bild wird nirgendwo hochgeladen.
Kann es jedes Foto lesen?
Am besten klappt es mit einer gedruckten Karte, gerade von vorn fotografiert, bei gutem Licht und ohne Spiegelungen. Du siehst den erkannten Text immer neben dem Foto und kannst ihn vor dem Layout korrigieren. Liegt deine Karte als Word-Datei oder PDF vor, füge einfach den Text ein: Das geht sofort.
Kann ich morgen die Preise ändern?
Natürlich. Öffne die Karte, tippe auf das Gericht und ändere den Preis. Das Design ordnet sich selbst neu: Spalten, Schriftgröße und Seitenumbrüche.
Euro oder Franken?
Beides. Im Editor wählst du das Währungszeichen (€, CHF oder ein anderes) und ob es vor oder nach dem Preis steht. Du kannst es auch ganz weglassen.
Erkennt es die Allergene automatisch?
Nein. Die Allergene in jedem Gericht kennst du aus deinen Rezepten und von deinen Lieferanten. Wir schlagen dir anhand des Namens die wahrscheinlichen vor, damit du sie prüfst, aber markieren musst du sie selbst.
Funktioniert es auf dem Handy?
Ja. Du kannst das Foto machen, Gerichte zum Bearbeiten antippen, das Design ändern und das Tagesmenü herunterladen oder teilen – alles vom Handy aus.
Welche Formate kann ich drucken?
DIN A4, schmale A4, A4 quer, DIN A5, zwei A5 pro Blatt, A3-Poster, US-Letter, Heft, Wickelfalz, DIN-lang-Karte, drei DIN-lang-Karten pro Blatt. Dazu Bilder für Instagram, Storys und den Fernseher in deinem Lokal.