Speisekarten-Design

Cartel. Wie ein Plakat.

Der Name deines Lokals läuft am Seitenrand hinauf, riesig und rot, und das Wort „Karte“ ist die Schlagzeile. Cartel macht aus deiner Karte ein Plakat, das sich auch aus der Nähe gut liest.

Beispielkarte im Design Cartel
Speisekarte
Beispiel-Tagesmenü im Design Cartel
Tagesmenü
Überschriften
Anton
Fließtext
Archivo
Farben
Spalten auf A4
2
Punktlinie bis zum Preis
Nein
Ideal für
Tapas-Bar, Gastropub, moderne Bar, Craft-Beer-Bar, Kneipe mit Küche

Der Name, hochkant

Cartel baut die Karte wie ein typografisches Plakat. Oben steht das Wort „Karte“ in Anton, einer sehr fetten, sehr hohen schmalen Schrift; daneben der Untertitel in kleiner Schrift, rechtsbündig. Der Name des Lokals steht nicht oben: Er läuft senkrecht den ganzen linken Seitenrand hinauf, im roten Akzent und so groß, wie er passt.

Die Rubriken sind nummeriert (01, 02, 03 …), mit roten Ziffern in derselben Schrift wie die Schlagzeile. Die Gerichte stehen in Versalien in Archivo, mit der Beschreibung in Kleinbuchstaben darunter, und die Preise fett rechts in guter Größe. Ein hervorgehobenes Gericht bekommt einen rot umrandeten Kasten.

Für welche Karte es passt

Es ist ein Stil für Bars mit Charakter: Tapas, Gerichte zum Teilen, Sandwiches, offene Weine. Es braucht klar getrennte Rubriken und kurze Namen, weil Versalien jede Zeile verlängern; bei sehr langen Namen wird die Karte dicht. Die Nummerierung gibt einen Weg vor, also ordne die Rubriken so, wie sie gelesen werden sollen.

Preisspalten (klein und groß, Glas und Flasche) tragen ihre Überschrift oben in der Rubrik und stehen in einer Linie mit den übrigen Zahlen.

Formate, in denen es am besten wirkt

  • DIN A4: das Original-Layout, mit dem Namen von oben bis unten.
  • Plakat in DIN A3: fast wörtlich; neben der Theke aufgehängt wirkt es wie ein Plakat.
  • Tagesmenü: Die Schlagzeile wird zu „Tagesmenü“, mit nummerierten Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts und dem Preis groß in Rot.

Mit kurzen Namen ist der Effekt stärker: Vier oder fünf Buchstaben, die senkrecht laufen, füllen die Seite. Wenn du den Akzent änderst, wähl eine Farbe mit Gewicht: Rot, Orange, Elektroblau.

Tipps, um das Beste herauszuholen

  • Kurze Namen wirken am besten: Der senkrechte Name füllt die ganze Seitenhöhe, und ein langer schrumpft stark.
  • Behalte das Rot oder einen anderen kräftigen Akzent: Die Rubriknummern und der senkrechte Name brauchen eine Farbe mit Gewicht.
  • Stell die Rubriken in die Reihenfolge, in der sie gelesen werden sollen: Die Nummerierung 01, 02, 03 … gibt den Weg vor.
  • Setz auf kurze Namen für die Gerichte: Sie stehen in Versalien, und lange machen die Karte dicht.

Farben, Schriften, Spalten und Format änderst du im Editor, ohne dass das Design verloren geht. Es funktioniert in DIN A4, schmaler A4, A5 und A3, als Heft, als Wickelfalz und als Bild für Social Media.

Häufige Fragen

Nimmt der senkrechte Name den Gerichten Platz weg?

Er belegt einen Streifen am linken Rand, und das Layout rechnet damit: Schriftgröße und Spalten passen sich an, bis der Rest der Seite gefüllt ist.

Was passiert mit dem Wort „Karte“, wenn ich die Karte übersetze?

Es ändert sich mit der Sprache: „Menu“, „Carta“, „Carte“, „Menù“ oder „Ementa“. Beim Tagesmenü wird die Schlagzeile zu „Tagesmenü“.

Eignet es sich für ein Tagesmenü?

Ja, und es wirkt sehr kräftig: eine riesige Schlagzeile, nummerierte Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts und der Preis groß in Rot am Ende.

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